Routenverlauf: :
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TAG 1:
Durch eine Landschaft von steilen Tälern und Bergen fahren wir nach Norden in Richtung Otavalo, dem größten Indianermarkt Ecuadors. Nahe des Städtchens Cayambe überqueren wir den Äquator. Gute Gelegenheit um wundervolle Bilder zu machen oder verschiedenartiges Kunsthandwerk zu kaufen. Fahrt auf das Mojanda-Plateau (3.800 m) mit seinen drei Bergseen. Kleine Wanderung durch diese abgelegene Gegend. Rückkehr in die gemütliche historische Hacienda Cusin, beherrscht vom gigantischen Imbabura-Vulkan, an dessen Fuß der San-Pablo-See liegt.
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TAG 2:
Nach dem Frühstück überqueren wir den höchsten Bergpass Ecuadors, der für den Autoverkehr geöffnet ist (4.200 m) in den östlichen Anden. Auf 3.300 m liegen die herrlichen heißen Quellen von Papallacta. Sie genießen ein erfrischendes Thermalbad und unternehmen einen kurzen Rundgang durch einen Polylepis-Wald mit uralten Bäumen.
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TAG 3:
Ausflug nach Pasochoa
Frühstück. Fahrt durch die Täler von Papallacta nach Amaguaña zum Eingang in das Pasochoa-Reservat. Der überwältigende Pasochoa-Wald liegt ca. 40 Minuten südlich von Quito und zählt mit zu den letzten Urwaldresten des ecuadorianischen Andenhochlands mit einer reichen Flora und Fauna. Genießen Sie die Ruhe der Natur und die reine Luft. Es gibt auch ein Vogelschutzgebiet: Kolibris, Amseln, Prachtmeisen etc. Die Vegetation bietet hier eine reiche Vielfalt an heimischen Pflanzen wie „Pumamaqui", Erlen, „Panza Quinua" oder Papierbaum und „Suros".
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TAG 4:
Ausflug nach Patate
Fahrt in die Region Baños und Patate. Unterwegs besuchen Sie die Indianergemeinde Salasaca. Dieses Volk ist spezialisiert auf das Weben von Textilien und Schals, die auf ihren traditionellen Webstühlen hergestellt werden. Ankunft in Baños und Stadtrundgang, wobei Sie die örtlichen Süßigkeiten aus Zuckerrohr, wie z. B. "mel¬cochas", "alfeñiques", "panela" sowie puren Zuckerrohrsaft versuchen können. Am Nachmittag Rückkehr nach Patate, um sich auf der Hacienda Manteles zu entspannen.
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TAG 5:
Rückkehr nach Quito
Auf dem Weg zurück nach Quito Besuch der Region Zumbahua mit ihren Anbaugebieten auf 4.000 m Höhe. Nicht weit vom Dorf entfernt liegt der dunkelgrüne, schwefelhaltige Quilotoa-Krater. Spaziergang zum Kratersee. Rückkehr nach Quito.
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